Ein Kurzausflug mit Blick auf St. Martin und die Berge - Ein Tipp von Pfarrer Brodersen

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Kartenvorlage: Openstreetmap.org

Am Rande einer Dienstrunde haben wir neulich überrascht festgestellt, dass St. Martin und die Kirchengemeinde Lauben eine gemeinsame Gemeindegrenze haben: Zwischen Eisenburg und Schwaighausen. Unser Ausflugsziel liegt kurz davor: Die St. Nepomukkapelle in Eisenburg, in der wir in normalen Zeiten einmal im Monat mit einem Predigtgottesdienst zu Gast sind.
Das Besondere an dieser Kapelle ist, dass sie im oberen Teil von Eisenburg am Hang steht und man von dort aus einen tollen Blick auf die Stadt und die dahinterliegenden Berge hat.

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Hier zunächst eine kurze Wegbeschreibung samt Karte und Photos zum Lust-machen sowie für alle in Quarantäne, die diesen Ausflug nur virtuell unternehmen können.

Sie können diesen Ausflug über gute Kies- und Teerstraßen entweder zu Fuß oder mit dem E-Bike unternehmen. (Leute mit etwas strammeren Wadeln können auch das normale Fahrrad nehmen oder schieben den kurzen Anstieg in der Amendinger Straße.)
Außerdem könnte man die Hin- oder Rückfahrt mit dem Bus unternehmen (der aber leider nur sehr selten fährt.)

Wir starten in Amendingen am nördlichsten Zipfel des Landesgartenschaugeländes. Am Sportplatz des SV Amendingen entlang unterqueren wir die Bahn, biegen gleich danach rechts ab und laufen zunächst entlang der Bahnstrecke nach München.
Am Waldrand biegen wir links in einen Waldweg ein, der ansteigt und uns zunächst auf einen noch besser ausgebauten Waldweg bringt. Dort biegen wir links ab und laufen geradeaus weiter - nach einiger Zeit bergab – zum Ortseingang von Eisenburg. Vor den Häusern biegen wir rechts in den Kiesweg ab und laufen durch Wiesen voller Löwenzahn.

Nach wenigen Schritten geht es wieder links über eine Brücke und durch die Weiherstraße zur Amendinger Straße. Dort geht es zum Teil mit Blick auf das Eisenburger Schloss rechts bergauf, bis - wiederum rechts - der Schnaidweg abbiegt. (Geradeaus wäre der schnellere zur Kapelle, aber die Strecke über Schnaid ist weniger steil und führt wieder durch Wiesen voller Löwenzahn.)

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Über die Trunkelsberger Straße geht es wieder nach Eisenburg hinein und weiter bis zur Nepomukkapelle.

Den besten Ausblick hat man vom Kriegerdenkmal schräg gegenüber. Von dort sieht man auch St. Martin liegen.

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Zurück geht es:

  • Wie auf dem Hinweg.
  • Die Amendinger Straße hinunter.
  • Oder für Fußgänger und geländegängige Fahrradfahrer die orange markierte Variante von Schnaid aus direkt die Bahnstrecke entlang.

 

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